___My FaLl WiLl Be FoR YoU___ Gratis bloggen bei
myblog.de

Design by Celtic-Fantasy
Vergangen vergessen... und dann?

Das Jahr verging wie im Herbst die Blätter,
doch schaut das Jetzt kein bisschen nette...
gefallen sind die schönen Stunden,
geblieben sind die offnen Wunden.

Der Frühling ging die Tränen kamen,
der Sommer verging wie manche Namen;
Herbst wurde es, das leben ging
eisig der Winter am Himmel hing.

Nun steht der neue Kreislauf da
das Jahr ist um es ist kaum wahr!
Die Kälte blieb, die Trauer kam
so nimm mich endlich in den Arm!

Der Sand rinnt sinnlos durch das Glas,
die Kerze flackert, wird bald nass,
Vergangen in der Zukunft wird es sein
kalt und regungslos wie ein Stein.

Vergossen ist die spendende Quell
verfliesst im Rinnsal doch so schnell
rot und dunkel ist's in dunkler Nacht
bin wieder eiskalt aufgewacht.

Das Leben zieht sich wie in Qual
ist so öde, wie ein schlechtes Mahl.
Nichts wird wieder wie es wahr,
drum sitze ich da bei dunkler Mar.

17.2.08 23:30


So ist es nun...

Doch es ist nicht aller Tage Abend, jedoch:

 

Der Tod kam zu mir, jedoch nahm er mir nur meine Seele... 

4.12.07 19:37


Versagt

So sprech ich jetzt, mein kleiner Engel,

du süsser Fratz, fast schon ein Bengel

zu dir und seh dich nicht

fühl mich wie ein kleiner Wicht.

 

Die Zeit geht schlell dahin

mein Leben macht keinen Sinn. 

Verzweifelt sagst du mir

warm bist du nicht hier?

 

Kann es nicht fassen was ich tat

Einsamkeit  nun in mir harrt

Die Frage verfolgen wird

so hab ich mich geirrt! 

 

Was du erbittet nie mehr wird

vereinte Eltern, nicht verirrt;

Leider ist's vorbei mein Schatz

In unsren Herzen ist kaum Platz

 

Zu geben eine neue Chance

die dann vergeht wie eine Wanze

wir werden nur noch Freunde sein

und machen Dich damit allein

 

Die Zeichen sah ich viel zu spät

wer wohl die kleinen Wunden näht

die ich dir damit hab geschlagen

leider musstest du's ertragen. 

 

Für meine Fehler büsst du nun

und ich kann nichts mehr für dich tun

Verzeihung sagen hilft wohl nicht

verberge vor dir mein Gesicht.

 

Es heisst die Zeit heilt alle Wunden

doch du fragst mich in solchen Stunden

warum bist du nicht bei uns hier?

Warum  verschlossen diese Tür?

 

Das wertvollste ich vergrämt mir habe

das ist wohl meine einzige Gabe.

Mein kleiner Sonnenschein ist weg

die Traumfrau stiess ich in den Dreck

 

So ist das Leben ohne Sinn

do wo soll denn jetzt noch hin?

Versprochen hab ich es doch mal

die Kälte wär' sonst keine Qual

 

Doch dieser Weg ist mir versagt

sonst hätte ich nicht verzagt.

So muss ich weiter leben für dich

ohne diesen entgültgen Strich.

 

Für Dich werde ich alles Versuchen

mein Sonnenschein, auch backen Kuchen

das Lächeln wirst du wieder lernen

von allem Traurigem entfernen

 

Grüß meine Traumfrau ja?

Leider krümmt' ich ihr ein Haar

'Verzeihung' sagen hilft nicht mehr

so geht der Weg doch immer schwer.

 

 

4.12.07 19:35


...

so ist die zeit ins land gekommen und ich hab mir den mut genommen. zu schreiben was mir nahe liegt was war, was ist und was geschieht. die letzten wochen waren so daneben es ist nicht meins das ganze leben wie ein besucher fühl' ich mich sitze still da wie an 'nem tisch unwirklich ist das leben schon einziger trost ist blanker hohn schönes sehe ich nur im kleinen; traurig ist sie muss oft weinen. so gehen die trüben tage hin mein leben hat jetzt keinen sinn am leben hält mich ein versprechen dahinzuscheiden wär ein verbrechen! für gute freunde bin ich da kann sogar lachen ist kaum wahr doch meine seele niemand kennt die tür nun für immer klemmt. jetzt hoff ich auf die bessren tage für meinen engel ohne frage auch für die kleine dass ist klar solls besser werden als es war drum werd gesund mein lieber engel vielleicht wirds noch was mit nem bengel? genese schnell, werde gesund; hier wartet jemand, wie ein hund! vermisen tut sie dich so sehr die trauer sehen ist so schwer es gibt nichts traurigeres zu schaun doch erfüllen kann nicht ihren traum! die zeit ist nun der ärgste feind auch wenn mann noch so dolle weint! vergangen ist die dreisamkeit gib ihr dann wieder heiterkeit!
29.8.07 20:40


neun-zwo-nullsieben - was ist geblieben?

deine augen ich sah so schwer,
der blick, er war fast leer!
vor gefühl und trauer zerissen
tränen lagen in deinen kissen!

so wollt ich dich niemals sehen,
eher wollt ich von dir gehen.
das glück ich nur noch selten sah
wenn dein guter freund war da

so ging ich diesen schlimmen weg
sah dich an und stiess dich weg
das herz dir so doch ganz zerbrach
obwohl ich dir die ewigkeit versprach

deine freude wieder sehen wollte
doch den falschen schritt wählte
und dich so nur ganz verlor
war taub auf dem falschen ohr

so gehe dann einen schöneren weg
für mich bleibt ein kleiner steg
die zukunft für dich glücklich werd'
für mich ein leben bis ich sterb'

die trennung wollt ich wirklich nicht
doch gesprochen hab' so ohne sicht!
zurücknehmen wollt' ichs dann sogleich
doch meine dunkel seite machte 'nen streich

so dachte ich, dass ich es gesagt,
dass nich so will doch ich versag'
die worte dich nie haben erreicht;
so das ganze enden still und seicht.

viel glück ich dir nur wünschen kann
werd glücklich mit dem richtgen mann
denn mit dem kranken warst zerrissen
so wein ich jetzt in meine kissen

engel mein, nimms mir nicht übel
bin nun einmal nur wie ein kübel
gefüllt mit dingen ohne sinn
nimm ihn hin deinen neuen gewinn

die unendlichkeit ein andrer schenkt
so wie ich sie dir ich hab angedenkt
werd einfach weider glücklich, ja?
zum reden bin ich noch immer da!

den rest, den versuch zu vergessen
denn wahre liebe kann mann nicht messen
so wie du sie hast mir gegeben war sie mein
grosser segen vergib mir bitte meine taten
und lass die anderen nicht warten

vergeb mir meine bösen worte
nimm sie hin, nicht wie ne torte.
... so enden liebe schöne jahre
sie waren ein segen, ohne frage

mir die augen geöffnet haben
an erinnerungen werd ich mich laben...

in erinnerung an meinen engel, den ich so schmerzlich hab vergrauelt,
mit worten, die ich gar nicht so gemeint habe und gern ungeschehen machen würde, doch diese zeit ist lange vorüber. hoffentlich wird sie mir irgendwann verzeichen können. ab heute ist mein blog wieder für alle zu lesen, die ihn lesen möchten, obwohl die meissten texte nur für meinen engel waren...

15.5.07 21:00


2001

Heut' genau vor vor 6 Jahren
hat ein Gedanke mich getragen.
Wie kann ich es ihr nur sagen;
kann ich es einfach wagen?

Ich sprach sie an war etwas feig'
doch sie war mir nicht abgeneig'
dann um 23 Uhr am späten Abend
am Bahnhof ich sah sie wartend

In meine Arme sie dann schloss
mach Freudenträne dann vergoss
die Ewigkeit ich ihr versprach
und 14 Tage noch danach!

So ist es dann ganz schnell gegangen
sie hat mein Herz ganz schnell gefangen
die junge Liebe war so unendlich
wollte nie lassen sie im Stich!

Könnt ich noch einmal auf ihr Gesicht
zaubern ein Lächeln, doch geht es nicht.
Verloren ist die Junge Liebe;
zertrampelt jene jungen Triebe.

Wollt sie tragen, betten auf Rosen;
geblieben die Dornen, die losen.
verloren die schöne Zeit
verwandelt in viel Streit.

Doch hoffe ich ganz inniglich;
sie finden wird ein neu's Gedicht.
die Zeit lässt verblassen die Wunden
die Erinnerung an schöne Stunden...

Die Unendlichkeit sie ist vorbei
ganz sanft und leis' ohne Geschrei
Mein Engel ist so stark verletzt
sie hat mich zu sehr geschätzt!

 

Ja, ich liebe meinen Engel noch immer sehr, jedoch ist der Abschied das Einzige, was ich noch für sie tun kann. Mag sie ohne mich wirklich glücklich werden, wie sie es mal mit mir war. Die Gedanken daran werden mich am Leben halten...

14.5.07 16:00


Ende der Unendlich (und 14 Tage)

Wir trafen uns, reif war die Zeit;
versprachen uns die Unendlichkeit
und vierzehn Tage zusätzlich
länger als ein Ewiglich!

Die Zeit verging, wir blieben gleich
zuerst zu zweit in unserem Reich.
Dann kam voll Glück und unverhofft
unser kleines Engelchen angepofft

Zeigte uns, was es heisst zu leben
nach neuen, anderen Dingen streben;
die Zukunft war die Gegenwart
sie war einfach so klein und zart...

Unsere Liebe nahm 'ne jähe Wende
mehrfach war es nah, das Ende.
Chancen gabst du mir undenlich oft
hast immer wieder auf das Gute gehofft!

Und den Schwur den gab ich dir
für immer und ewig vor einer Tür
dann zusätzlich noch mal ganz offiziell
zu Ende war es danach auch ganz schnell

Die Heirat war das neue Versprechen
bleiben wir zusammen ohne zu brechen
dann kann uns nichts mehr passieren
niemand sollt unser Glück stören

Unausweichlich verlor ich dich
doch ich sah es leider nich'
dann auch der Verlust der Kleinen
ich sitz nur noch da, kann weinen.

Die Unendlichkeit sie endet nun
und ich kann nichts mehr tun
sie war zuende am 26. Januar 07
was ist danach nur noch geblieben?

Die letzten 14 Tage vergingen schnell
der 9 Februar kam, es wurde hell
doch als die Sonne langsam sank
mich die Trauer macht einfach krank.

Zu Ende ist die schöne Zeit
verteilt hab' unendliches Leid
verloren hab' mein' Frau und Kind
die Zeit ging so geschwindt.

Soll deine Trauer ein Ende haben
magst an glücklichen Tagen laben
Die Kleine magst' trösten und betreun'
hoffentlich keinen der Tage bereun'

Geschieden bin ich nun von euch
lassen muss das ganze Zeuch'
Gedanken sind's die mir nun bleiben
und ich hab viel Zeit zum schreiben.

Sehen werd' ich euch nun selten,
kann weniger ich mit euch schelten;
ordnen meine Seele und Gedanken
verliere dann vielleicht die Schranken.

Die Zeit wird es dann noch zeigen
werd' ich können reden oder schweigen
zu meinen Helfern oder auch Feinden
werd' den einen oder andren Weg meiden

Tröste die Kleine wenn sie nach mir fragt,
als Vater hab' ich wohl gänzlich versagt.
Als wirklicher Vater sie niemals haben werde
sie hoffentlich mir verzeihen kann bevor ich sterbe.

Das Versprechen was ich einst mal gab
nahm ein anderer mit in sein Grab
niemals er mich von erlösen kann
er war von Ehre dieser Mann.

Gesamt waren es dann doch sechs Jahre
voll Glück am Anfang, dann nur noch wage
am Ende Streit und Kummer kam;
die Tränen flossen oft und warm

Nehm' traurig ein schönes Foto dann
seh versunken darauf dann und wann
seh' unser Glück und unsere Ehe
den Verlust ich nun verstehe

Deine lieben Augen ich immer sehe
auch das tiefe blau von 'de Kleene'
das strahlende Lächeln eurer Gesichter
sie waren immer meine liebsten Lichter.

Zum Schluss sag' ich Dir nur noch
die schönsten Jahre geschenkt hast doch
mehr Freude werd' ich nicht mehr finden
die Erinnerungen niemals schwinden...

29.4.07 22:15


 [eine Seite weiter]

Dead_Link x Startseitex Über...x Gästebuchx Kontaktx Archivx Abonnierenx Liedertexte