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Daemonen II

Da sind sie nun, haben's geschafft,
meine Selbstbeherrschung dahin gerafft
Die Tat war hart, und auch gemein,
mein armes kleines Töchterlein...

Ach, ich wollt' nie so ungerecht sein,
doch meine böse Seite nahm den Schein
Der Schock er sitzt noch immer tief;
Gedanken in meinem Engel wachrief.

Eben noch der liebende Daddy
nun seh' ich aus wie dieser Freddy!
Den Krüger mein ich, ja, genau
so übel ist, das ist nicht schlau.

Mein armes Engelchen und Engel mein
so sollte es für euch nimmer sein!
Gekommen ist es dann doch so
hoffentlich werdet ihr mal wieder froh!

Ohne Sorgen soll eure Zukunft sein
ihr brauch kein so seelenloses Schwein,
die Liebe wir euch wieder finden;
Dämonen kommen mich zu binden.

Nie würd' es wieder Sonne geben
wärt' ihr nicht Teil von meines Leben
verlieren möcht ich euch doch nicht!
Dämonen nähmen mein Gesicht

Es wir die Zukunft wohl noch zeigen
vor welcher Seiten mich muss verneigen;
die böse gar? Ich hoff'es es kaum
mit fremder Hilfe werd' sie verhaun!

Noch ist der Tag der Hoffnung weit;
gibt zwischen uns nur immer Steit
Besuch von IHNEN bekomm ich wieder
schnallen mir um das grausig Mieder!

29.4.07 15:36


Dolch

So ist es nun geschehen,
hab' es gar nicht so gesehen;
gab dir so einfach unbedacht
den Dolch und hab noch fast gelacht!

Den Doch für meinen Untergang
den gab' es nun einmal schon lang.
Die Zeit war nun leider einfach reif
nun steh' ich da, nicht ganz begreif.

Doch Schuld wars nicht du sondern ich
mach bitte nicht so ein traurig Gesicht
denn nahm ich einfach deine Hand,
dein Blick vor trauer im Meer versank

Der Stoß er war nur kurz und schnell
der Schrei kahm lautlos aus meiner Kehl'
nahm einfach deine liebe Hand,
den Doch in mein Herz gerammt.

Entsetzen deine Züge nun zeichnet
denn Liebe hast du mir nur gereichet.
den letzten Stoß mir selbst gegeben
unfair deine Hand gegen mich zu erheben.

Nun sind sie da mich zu umfangen
du brauchst um mich nicht mehr zu bangen
sie fassen mich und führen mich fort
ein einen fremden kalten Ort.

Sie sind die eingzen Wensen da
und sie kommen in großer Schar
doch verletzen sie nicht kann
schlagen mich einfach in ihren Bann...

31.3.07 17:49


Dämonen

So ist's mal wieder geschehen,
hab meine Vergangenheit gesehen;
wollt dies nie wieder tun,
nun kann ich nimmer ruhn.

Mein Schutz den hab ich so vergrauelt
hab mir sovieles vorgegaukelt.
Es gab so vieles schönes dann
was nicht zurück h
ohlen kann.

 

Die Alten Zeiten sind zurück,
Dämonen habem mich erdrückt.
Zerreissen mir die Seele langsam
erfreuen sich sich und sind so grausam.


Ich wähnte sie verscheucht für immer
sie haben gewartet, sind jetzt noch schlimmer;
haben geduldig gelauert und gewartet,
auf eine Chance; der Angriff startet.

In Dunkelheit sie waren da;
nicht zu sehen ganz und gar.
Ausserhalb von meiner Sicht
jetzt hervorkommen wie Gischt.

Unverhohlen sie spotten mir;
zeigen alle Fehler jetzt und hier.
Fast jede Entscheidung von mir war
einfach falsch so ganz und gar.

Nur hoffen kann um meinen Verstand
sonst geht der Rest noch an die Wand.
Erkalten lass ich nun mein Herz
damit ertragen kann den Schmerz.

Die Liebe zu meinem Engel bleibt
auch meine Kleine mit einverleibt;
die Zeiten werden nun doch düster
kaum ein Licht, es wird alles wüster.

So kämpfe ich mich durch ein Leben
und muss doch sehen es bleibt ein Streben
nach unerfüllten Dingen dar
so verlassen wie ich nimmer war.

Die Trauer ich nun nutzen werde
zum wachen nun; oder ich sterbe
werd Stärke zeigen
, immerdar
zum Schutze meiner Liebsten, ja!

So ist's wohl nicht vergeblich
ich  frage mich dann: 'leb ich?'
Für meine Liebsten schon
Die Dämonen lachen voll Hohn.

Verspotten wollen sie mich immer
doch meine Lage macht es noch schlimmer
zerfezen mich und lassen mich ganz
so beginnt von vorn der ganze Tanz.

 

Ich denke, dass braucht keinen Kommentar, also lasse ich es sein... 

23.2.07 17:35


Mein Engel

Lang ist es her; ein Freund mir sagte
mein Herz wird Schwer; doch ich versagte:

"Du hast 'nen Engel, gefunden hier,
halt ihn fest, sonst bleibt nicht dir!

Behandel ihn gut und liebevoll,
seih' ehrlich zu ihm, treibs nicht zu doll!"

Ich hielt ihn gut in meinem Arm,
wollt in halten für immer warm.

Doch mit der Zeit wurd' es gar schlimmer,
ohne Grund ich ward immer grimmer

Begann ganz leise und sacht;
riss ihm die Federn aus ohne Bedacht

Jetzt sind nur übrig ledern Schwingen
kann kein Lachen mehr hervorbringen!

Betrogen hab meinen Engel dann,
mit mir selbst wie ich's halt kann!

Jetzt ist er fort, ich kann nicht mehr,
mein Herz das ist so elend schwer.

Doch ohne Schwingen der Engel fliegt
singt traurig mir ein Abschiedlied.

Die Wege trennen sich wohl nun
verloren hab' was kann ich tun?

Nie wieder werd ich glücklich sein,
den ohne Engel da pack' ich ein.

So hoff ich nun mein Engelchen
wird glücklich seien, sich nicht rächen

Das Leben sie geniessen soll,
das Füllhorn wartet übervoll.

Aber trauer seh ich auf ihrem Gesicht
nein Glücklich schaut sie wirklich nicht.

So wird es wohl nur Trauer geben
so es es leider, mit mir zu leben!

Der Egoist in mir der lacht,
das Leben mir zur Hölle macht.

Erfolgreich somit hab Zerstört
mein Engelchen und bin verstört...

möge jedermann halten was er davon halten will, es ist für den wichtigsten Menschen in meinem Leben. Engelchen, bitte nicht traurig sein...

22.2.07 18:25


Der Anfang...

Tja, nun hab auch ich mich durchgerungen, einen Blog zu erstellen, obwohl ich mal diese bloggerei als Sinnlose Zeitverschwendung angesehen habe. Aber naja, es hat ja auch was, dass alle ein bisschen über mich erfahren können, ohne mich kennen zu müssen.

Lassen wir uns überraschen, was die Zukunft bringen wird. 

14.2.07 19:12


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